Reichsrat von Buhl Ungeheuer Riesling GG 2020

Reichsrat von Buhl Ungeheuer Riesling GG 2020

Reichsrat von Buhl Ungeheuer Riesling GG 2020

Der Reichsrat von Buhl Ungeheuer Riesling GG ist ein weltbekannter Spitzenriesling mit ausgeprägter Würzigkeit und mineralischer Klarheit. Mit strahlendem Gold im Glas, komplexen Aromen und präziser Säure bietet dieser Wein ein einzigartiges Geschmackserlebnis und ist ideal für die Langzeitlagerung.

Kategorie Weißweine
Herkunftsland Deutschland
Herkunftsregion Pfalz
Geschmack trocken
Alkoholgehalt 12,5 % vol

Normaler Preis 38,00 EUR
50,67 EUR /l
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Reichsrat von Buhl Ungeheuer Riesling GG – Ein weltbekannter Spitzenriesling

Ein legendärer Wein mit beeindruckender Geschichte

Der Reichsrat von Buhl Ungeheuer Riesling GG hat weltweite Bekanntheit, nicht zuletzt dank der viel zitierten Aussage von Reichskanzler Bismarck. Dieser legendäre Riesling verdankt seinen Ruf der komplexen Bodenstruktur der Lage Forster Ungeheuer, die dem Wein eine ausgeprägte Würzigkeit und mineralische Klarheit verleiht.

Sorgfältige Vinifikation und lange Reifung

Dieses Grosse Gewächs wurde im 2.400 Liter fassenden Doppelstück-Fass sowie im kleineren Tonneau ausgebaut und verbrachte mehr als neun Monate auf der Vollhefe. Diese Zeit sorgt für zusätzliche Struktur und Länge, ohne dass der Holzeinsatz aromatisch in den Vordergrund tritt. Der Ungeheuer Riesling GG ist für die Langzeitlagerung konzipiert und entwickelt sich über Jahre hinweg zu seiner vollen Pracht.

Fruchtige Frische und präzise Mineralität

Im Glas zeigt sich der Ungeheuer Riesling GG in strahlendem hellem Gold. Der Duft ist geprägt von steiniger Mineralität, Nelken, Rosenwasser und etwas Hefe, während die Aromen von gelben Früchten im Hintergrund zu erahnen sind. Am Gaumen überzeugt der Wein mit einem stürmischen Auftritt und einem komplexen Potpourri an sensorischen Eindrücken. Der Abgang ist extrem mineralisch und mit einer präzisen, laserstrahlartigen Säure.

Ein Langstreckenläufer für besondere Anlässe

Der Reichsrat von Buhl Ungeheuer Riesling GG ist ideal für besondere Anlässe und festliche Momente. In seiner Jugend noch recht verschlossen, entfaltet er nach drei bis fünf Jahren sein volles Potenzial und erreicht nach etwa 10 Jahren seinen Höhepunkt. Ein Wein, der durch seine Langlebigkeit und außergewöhnliche Qualität beeindruckt.

Schmeckt zu

Aperitif

Fisch

Geflügel

Schmeckt nach

fruchtig

mineralisch

Passt zu

Dinner for two

Für besondere Momente

Kategorie Weißweine
Herkunftsland Deutschland
Herkunftsregion Pfalz
Rebsorte Riesling (Rheinriesling, Petit Rhin)
Geschmack trocken
Weinstil frisch, fruchtig
Qualitätsstufe Q.b.A
Klassifikation V.D.P Großes Gewächs
Alkoholgehalt 12,5 % vol
Trinktemperatur 8 °C
Restsüße 1,9 g/l
Säuregehalt 7,0 g/l
Trinkreife jetzt und sieben weitere Jahre
Ausbau Holzfass
Verschluss Naturkork
Verpackung Flasche
Hersteller Reichsrat von Buhl
Jahrgang 2020
Allergen enthält SULFITE

Die Gründung des Weinguts Reichsrat von Buhl

Das Weingut Reichsrat von Buhl wurde 1849 durch eine notwendige Erbteilung des Jordan´schen Weinguts in drei kleinere Weingüter aufgeteilt: Bassermann-Jordan, Reichsrat von Buhl und Dr. Deinhard – heute als von Winning bekannt.

Reichsrat von Buhl: Aufstieg zu einem renommierten Weingut

Franz Peter Buhl führte „sein Drittel“ sehr ambitioniert, wodurch er dem Weingut innerhalb weniger Jahre einen exzellenten Ruf verschaffte.

Berühmte Verehrer und ein Ungeheuer von einem Wein

Berühmte Persönlichkeiten wie Felix Mendelssohn Bartholdy und Reichskanzler Otto von Bismarck gehörten zu den Verehrern der Weine aus Deidesheim. Bismarck's Aussage „Dieses Ungeheuer schmeckt mir ungeheuer“ trug zur Bekanntheit des Weinguts bei.

Titel und Erweiterung des Weinguts

Der Titel Reichsrat wurde Armand von Buhl von König Ludwig II. verliehen. Sein Sohn, Franz Eberhard, nutzte diesen Titel schließlich in der Bezeichnung des Weinguts, nachdem er das ererbte Eigentum zu einem der größten deutschen Weingüter vereint hatte.

Eine bewegte Geschichte voller Veränderungen

Nach dem Tod von Franz Eberhard übernahm seine Witwe Frieda Piper von Buhl die Leitung des Weinguts und baute die Qualität der Weine weiter aus. Das Weingut ging später an Karl Theodor zu Guttenberg und danach an seinen Sohn, den bekannten Dirigenten Enoch zu Guttenberg.

Konzentration auf die besten Parzellen

Unter Enoch zu Guttenberg's Führung wurde die Rebfläche des Weinguts stark verkleinert, um sich auf die besten Parzellen in den Weinlagen der Mittelhardt zu konzentrieren.

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