Reichsrat von Buhl Rosé Prestige Brut 2014

Reichsrat von Buhl Rosé Prestige Brut 2014

Reichsrat von Buhl Rosé Prestige Brut 2014

Der Reichsrat von Buhl Rosé Prestige Brut ist ein Spitzensekt aus 100% Spätburgunder, hergestellt ohne Dosage. Mit Aromen von Melone, Quitte und Brioche sowie einer cremigen Textur begeistert er jeden Kenner. 72 Monate Hefelager verleihen ihm eine elegante Säurestruktur und einen langanhaltenden Abgang. Ein Rosé Sekt auf höchstem Niveau und in Bioqualität.

Kategorie Schaumweine
Herkunftsland Deutschland
Herkunftsregion Pfalz
Geschmack brut
Alkoholgehalt 12,5 % vol

Normaler Preis 54,00 EUR
72,00 EUR /l
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Reichsrat von Buhl Rosé Prestige Brut – Spitzenrosé aus 100% Spätburgunder

Eleganz und Reinheit in der Flasche

Der Reichsrat von Buhl Rosé Prestige Brut beeindruckt mit seiner zarten Roséfarbe und der Klarheit eines Sektes, der ohne Dosage hergestellt wurde. 100% Spätburgunder aus der traditionellen Flaschengärung versprechen höchsten Genuss.

Aromatische Vielfalt und cremige Textur

In der Nase entfaltet dieser Sekt Aromen von Cantaloupe Melone, Quitte und Hagebutte, untermalt von den typischen Brioche-Noten eines langen Hefelagers. Die cremige, feinperlige Textur und die elegante Säurestruktur machen jeden Schluck zu einem Erlebnis.

Perfektion durch lange Reifung

Dieser grandiose Jahrgang 2014 reifte 72 Monate auf der Hefe, was ihm seine komplexe Struktur und seinen langanhaltenden Abgang verleiht. Der Rosé Prestige Brut steht an der qualitativen Spitze der von Buhl Sekte und setzt neue Maßstäbe in der Bioqualität.

Schmeckt zu

Aperitif

Weichkäse

Rind

Asiatisch

Schmeckt nach

beerig

fruchtig

spritzig

Passt zu

Dinner for two

Für besondere Momente

Kategorie Schaumweine
Herkunftsland Deutschland
Herkunftsregion Pfalz
Rebsorte Pinot noir (Spätburgunder, Blauer Burgunder)
Geschmack brut
Weinstil frisch, fruchtig
Qualitätsstufe Q.b.A
Klassifikation V.D.P.Sekt.Prestige
Alkoholgehalt 12,5 % vol
Trinktemperatur 8 °C
Restsüße 3,3 g/l
Säuregehalt 8,7 g/l
Trinkreife jetzt und fünf weitere Jahre
Ausbau Hefetank
Verschluss Naturkork
Verpackung Flasche
Hersteller Reichsrat von Buhl
Jahrgang 2014
Allergen enthält SULFITE

Die Gründung des Weinguts Reichsrat von Buhl

Das Weingut Reichsrat von Buhl wurde 1849 durch eine notwendige Erbteilung des Jordan´schen Weinguts in drei kleinere Weingüter aufgeteilt: Bassermann-Jordan, Reichsrat von Buhl und Dr. Deinhard – heute als von Winning bekannt.

Reichsrat von Buhl: Aufstieg zu einem renommierten Weingut

Franz Peter Buhl führte „sein Drittel“ sehr ambitioniert, wodurch er dem Weingut innerhalb weniger Jahre einen exzellenten Ruf verschaffte.

Berühmte Verehrer und ein Ungeheuer von einem Wein

Berühmte Persönlichkeiten wie Felix Mendelssohn Bartholdy und Reichskanzler Otto von Bismarck gehörten zu den Verehrern der Weine aus Deidesheim. Bismarck's Aussage „Dieses Ungeheuer schmeckt mir ungeheuer“ trug zur Bekanntheit des Weinguts bei.

Titel und Erweiterung des Weinguts

Der Titel Reichsrat wurde Armand von Buhl von König Ludwig II. verliehen. Sein Sohn, Franz Eberhard, nutzte diesen Titel schließlich in der Bezeichnung des Weinguts, nachdem er das ererbte Eigentum zu einem der größten deutschen Weingüter vereint hatte.

Eine bewegte Geschichte voller Veränderungen

Nach dem Tod von Franz Eberhard übernahm seine Witwe Frieda Piper von Buhl die Leitung des Weinguts und baute die Qualität der Weine weiter aus. Das Weingut ging später an Karl Theodor zu Guttenberg und danach an seinen Sohn, den bekannten Dirigenten Enoch zu Guttenberg.

Konzentration auf die besten Parzellen

Unter Enoch zu Guttenberg's Führung wurde die Rebfläche des Weinguts stark verkleinert, um sich auf die besten Parzellen in den Weinlagen der Mittelhardt zu konzentrieren.

Keywords: Weingut Reichsrat von Buhl, Tradition, Deidesheimer Weine, Jordan´sche Weingut, exzellenter Ruf, Ungeheuer, Reichsrat Titel, Veränderungen im Weingut, beste Parzellen, Mittelhardt.

Zuletzt Angesehen