Reichsrat von Buhl Forster Jesuitengarten Riesling GG 2021

Reichsrat von Buhl Forster Jesuitengarten Riesling GG 2021

Reichsrat von Buhl Forster Jesuitengarten Riesling GG 2021

Der Reichsrat von Buhl Forster Jesuitengarten Riesling GG ist ein mineralischer Spitzenriesling aus der Pfalz. Mit beeindruckender Mineralik, fruchtigen Nuancen und ausgeprägter Vitalität bietet dieser Wein ein herausragendes Geschmackserlebnis.

Kategorie Weißweine
Herkunftsland Deutschland
Herkunftsregion Pfalz
Geschmack trocken
Alkoholgehalt 12,5 % vol

Normaler Preis 49,00 EUR
65,33 EUR /l
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Reichsrat von Buhl Forster Jesuitengarten Riesling GG – Mineralischer Spitzenriesling aus der Pfalz

Historische Lage mit einzigartiger Mineralik

Der Jesuitengarten, eine historische Lage in der Pfalz, bürgt seit jeher für Rieslinge mit einzigartiger Mineralik und beeindruckender Langlebigkeit. Bereits 1828 wurde diese Lage in der königlich-bayerischen Lagenklassifikation als zweithöchste der gesamten Pfalz bewertet. Der Name stammt von einem ehemaligen Jesuitenkloster in Neustadt an der Weinstraße.

Optimale Anbaubedingungen für herausragende Qualität

Die Weinberge des Jesuitengartens befinden sich auf bis zu 145 Höhenmetern am Ortsrand von Forst, mit einer leichten Hangneigung von bis zu sieben Prozent. Die Böden sind vielfältig und komplex, bestehend aus sandigem Ton, Kalk, Kalkstein und Lehm, ergänzt durch Basaltverwitterungsböden und Humusanteile. Diese Bedingungen sorgen für einen perfekten Wasserhaushalt und eine gute Wärmespeicherung, was zu gesundem und reifem Traubenmaterial führt.

Aromenvielfalt und beeindruckende Struktur

Der 2020er Riesling Jesuitengarten präsentiert sich im Glas in strahlendem Goldgelb. Das Bukett zeigt die geballte mineralische Kraft des Jesuitengartens mit Noten von Tonschiefer, Kreide und Basalt, ergänzt durch fruchtige Nuancen von Zitronenzeste. Am Gaumen besticht der Wein durch seine geschliffene und feine Struktur, dominiert von mineralischen Noten wie Feuerstein, Kreide und Muschelkalk. Fruchtige Akzente von Litschi und Limetten durchbrechen die wuchtige Mineralität und die ausgeprägte Säure verleiht dem Wein Vitalität, Struktur und einen lang anhaltenden Abgang.

Ein Wein für besondere Anlässe

Der Reichsrat von Buhl Forster Jesuitengarten Riesling GG ist der ideale Begleiter für besondere Anlässe. Seine komplexe Mineralik, die fruchtigen Nuancen und die ausgeprägte Vitalität machen ihn zu einem erstklassigen Riesling, der über die Jahre an Kraft und Volumen gewinnen wird.

Schmeckt zu

Geflügel

Vegetarisch

Asiatisch

Pasta

Schmeckt nach

fruchtig

mineralisch

Passt zu

Dinner for two

Ein Abend unter Freunden

zum Grillen

Kategorie Weißweine
Herkunftsland Deutschland
Herkunftsregion Pfalz
Rebsorte Riesling (Rheinriesling, Petit Rhin)
Geschmack trocken
Weinstil frisch, fruchtig
Qualitätsstufe Q.b.A
Klassifikation V.D.P Großes Gewächs
Alkoholgehalt 12,5 % vol
Trinktemperatur 10 - 12 °C
Restsüße 0,7 g/l
Säuregehalt 7,0 g/l
Trinkreife jetzt und fünf weitere Jahre
Ausbau Edelstahltank
Verschluss Naturkork
Verpackung Flasche
Hersteller Reichsrat von Buhl
Jahrgang 2021
Allergen enthält SULFITE

Die Gründung des Weinguts Reichsrat von Buhl

Das Weingut Reichsrat von Buhl wurde 1849 durch eine notwendige Erbteilung des Jordan´schen Weinguts in drei kleinere Weingüter aufgeteilt: Bassermann-Jordan, Reichsrat von Buhl und Dr. Deinhard – heute als von Winning bekannt.

Reichsrat von Buhl: Aufstieg zu einem renommierten Weingut

Franz Peter Buhl führte „sein Drittel“ sehr ambitioniert, wodurch er dem Weingut innerhalb weniger Jahre einen exzellenten Ruf verschaffte.

Berühmte Verehrer und ein Ungeheuer von einem Wein

Berühmte Persönlichkeiten wie Felix Mendelssohn Bartholdy und Reichskanzler Otto von Bismarck gehörten zu den Verehrern der Weine aus Deidesheim. Bismarck's Aussage „Dieses Ungeheuer schmeckt mir ungeheuer“ trug zur Bekanntheit des Weinguts bei.

Titel und Erweiterung des Weinguts

Der Titel Reichsrat wurde Armand von Buhl von König Ludwig II. verliehen. Sein Sohn, Franz Eberhard, nutzte diesen Titel schließlich in der Bezeichnung des Weinguts, nachdem er das ererbte Eigentum zu einem der größten deutschen Weingüter vereint hatte.

Eine bewegte Geschichte voller Veränderungen

Nach dem Tod von Franz Eberhard übernahm seine Witwe Frieda Piper von Buhl die Leitung des Weinguts und baute die Qualität der Weine weiter aus. Das Weingut ging später an Karl Theodor zu Guttenberg und danach an seinen Sohn, den bekannten Dirigenten Enoch zu Guttenberg.

Konzentration auf die besten Parzellen

Unter Enoch zu Guttenberg's Führung wurde die Rebfläche des Weinguts stark verkleinert, um sich auf die besten Parzellen in den Weinlagen der Mittelhardt zu konzentrieren.

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